Polizeigewerkschafter Hüber tritt zurück
Der stellvertretende GdP-Vorsitzende Sven Hüber ist wegen Vorwürfen aus seiner Zeit als DDR-Grenzoffizier zurückgetreten. Er bezeichnete die Anschuldigungen als rufmordähnlich und will rechtlich sowie zivilrechtlich gegen die Urheber vorgehen. Zuvor hatte das Portal Apollo News berichtet, Hüber habe Ende der 80er Jahre einen Gefangenen misshandelt und den Schießbefehl propagiert. Auslöser der Kontroverse war zudem ein Artikel Hübers im GdP-Mitgliedermagazin zu einer möglichen AfD-Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt.
- Sven Hüber, stellvertretender GdP-Vorsitzender, tritt mit sofortiger Wirkung zurück
- Grund: laufende rechtliche Prüfungen gegen mediale Vorwürfe, die er als 'rufmordähnlich' bezeichnet
- Apollo News hatte berichtet, Hüber habe als DDR-Grenzoffizier einen Gefangenen misshandelt und den Schießbefehl propagiert
- Auslöser der Kontroverse: Hübers Artikel im GdP-Magazin zu möglicher AfD-Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt
- Hüber hatte argumentiert, Polizisten könnten aufgrund ihres Eids keine als rechtsextremistisch eingestufte Partei wählen
- Mehrere GdP-Landesverbände distanzierten sich von Hüber
- GdP will rechtlich und zivilrechtlich gegen Urheber der Vorwürfe vorgehen
Offenbach Post, 27.08.2026
· afp
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